Osteopathische Techniken betrachten Beweglichkeit, Gewebe und das Zusammenspiel verschiedener Körperregionen. Sie können bei ausgewählten Beschwerden ergänzend eingesetzt werden.
Voraussetzung für eine verantwortungsvolle Behandlung ist, dass mögliche medizinische Ursachen berücksichtigt werden. Osteopathie ersetzt deshalb keine notwendige tierärztliche Untersuchung oder Diagnostik.
Individuell statt nach festem Schema
Jeder Hund bewegt sich anders und bringt eine eigene medizinische Vorgeschichte mit. Deshalb werden Behandlung und Intensität an Alter, Diagnose, Beschwerden und Belastbarkeit angepasst.
Je nach Situation kann eine Verbindung aus tierärztlicher Behandlung, Physiotherapie, angeleiteten Übungen und osteopathischen Techniken sinnvoll sein.

