Die Goldimplantation wird als ergänzende Behandlungsmöglichkeit bei ausgewählten chronischen orthopädischen Beschwerden eingesetzt. Dabei werden kleine Goldstücke an zuvor festgelegten Punkten im Gewebe platziert.
Ob dieses Verfahren für einen Hund infrage kommt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Vor einer Entscheidung stehen eine gründliche Untersuchung, eine gesicherte Diagnose und eine ehrliche Beratung über mögliche Ziele, Grenzen und Alternativen.
Vor der Behandlung
- Erhebung der bisherigen Krankengeschichte
- Untersuchung des Bewegungsapparates
- Sichtung vorhandener Befunde und Röntgenaufnahmen
- gegebenenfalls zusätzliche Diagnostik
- Besprechung bisheriger Behandlungen
- realistische Festlegung der Therapieziele

